Aufbruch Stuttgart e. V. – die unabhängige Bürgerbewegung für die Stadt der Zukunft – für eine Stadt, von der wir träumen.

AUFGETAUCHT! ORTE UND LEBENSRAUM FÜR STUTTGART

Neuer Stadtraum B14

Präsentation von asp Architekten & Koeber Landschaftsarchitektur am 7. Dezember 2022 bei dem öffentlichen Podiumsgespräch „Stadtleben versus Stadtautobahn“
1933 Charta von Athen . 1954 Leitsätze des Deutschen Städtetags . 1959 Die autogerechte Stadt, ein Weg aus dem Verkehrschaos

Die autogerechte Planung hat Städte unattraktiv gemacht und zu strukturell getrennten Fragmenten auf Quartiersebene geführt. Zertrennte Nachbarschaften und Netzwerke sind die Folge. Wie kann es weitergehen? Verzahnung der Projektebenen Bedarfe Stadtraum Verkehr.

Hier sehen Sie die vollständige Präsentation

„STADTLEBEN VERSUS STADTAUTOBAHN“ AM 7. DEZEMBER 2022

Öffentliches Podiumsgespräch mit asp Architekten, Koeber Landschaftsarchitektur und dem Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, Peter Pätzold am 7. Dezember 2022

Veranstaltungsort:
Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart
Büchsenstraße 33
70174 Stuttgart
Mittwoch, 7. Dezember 2022, 19:00 Uhr

Das Verbessern der Aufenthaltsqualität im Kulturquartier unserer Stadt und der Anziehungskraft der dort befindlichen Institutionen ist eines der großen Anliegen unseres Vereins. Haben doch bereits die Ergebnisse unserer Workshops „Aufbruch Kulturquartier“ und „Aufbruch Verkehrswende“ in die Ausschreibung „Neuer Stadtraum B14“ Eingang gefunden.

Diesen Faden spinnen wir in der öffentlichen Podiumsveranstaltung „Stadtleben versus Stadtautobahn“ weiter. Dabei stellen wir, gemeinsam mit asp Architekten, noch einmal das Wettbewerbsergebnis vor.

Dem Bürgermeister Städtebau, Wohnen und Umwelt, Peter Pätzold, bieten wir das Forum, auf Fragen aller Besucher nach dem aktuellen Stand der Dinge einzugehen.

Stimmen aus der Politik

Oberbürgermeister Fritz Kuhn am 16. September 2020: „… Der Siegerentwurf ist visionär und ein Grundstein für die Stadtentwicklung. Diese etwa vier Kilometer zwischen Marienplatz und Schwanenplatztunnel sind bedeutsam für die gesamte Stadt. Jetzt soll diese Schneise, eine Art Stadtautobahn, zu einer normalen Stadtstraße werden. Das schafft mehr Raum für Radler und Fußgänger. So steigern wir die Qualität des Öffentlichen Raums, schaffen Aufenthaltsqualität und tragen zur Überwindung der Dominanz des Autoverkehrs bei. …“

Bürgermeister für Städtebau, Umwelt und Wohnen, Peter Pätzold an demselben Tag: „… Der Entwurf hat die Jury überzeugt. Wir werden diesen Entwurf nun schrittweise umsetzen. Dazu werden wir Gespräche mit den Architekten und den Verkehrsplanern aufnehmen. Ich freue mich, dass sich ein Stuttgarter Büro durchgesetzt hat. asp/Koeber haben einfach ein gutes Auge für die Stadt. …“

Worte der Jury

Ebenfalls am 16. September 2020: „… Es ist vorgesehen, als nächsten Schritt – ab 2022 – eine Machbarkeitsstudie zu vergeben, die auch erste Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen soll. Die Vergabe ist noch nicht erfolgt, es soll aber bis zur Sommerpause einen Bericht in den politischen Gremien geben, der den Planungsstand und die weitere Vorgehensweise bei diesem sehr umfangreichen Projekt aufzeigen soll. …“

Interessant: ein Thema, derselbe Autor!

Presseartikel, Stuttgarter Nachrichten vom 20.12.2022

Presseartikel, Stuttgarter Nachrichten vom 21.12.2022

Stuttgart B14

 

 

Schnitt Österreichischer Platz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Österreichischer Platz

 

Ansicht Österreichischer Platz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Stuttgart Willhelmsplatz

Schnitt Willhelmsplatz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Leonhardsplatz

Ansicht Leonhardsplatz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Charlottenplatz

Schnitt Charlottenplatz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Kulturmeile Stuttgart

Schnitt Kulturmeile / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Gerhard-Müller-Platz / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten

Schnitt Stöckach / © asp Architekten und koeber Landschaftsarchitekten